Gruppenmeisterschaft Pistole 50m (SPGM-50)
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Geschichtliches
Die Gruppenmeisterschaft Pistole 50m (SPGM-50) wurde erstmals im Jahre 1957 durchgeführt. Die Organisation des Endschiessens lag während 42 Jahren in den Händen der Feldschützen der Stadt St. Gallen. Der Austragungsort war im legendären Schiessstand Weiherweid und der Wettkampf wurde jeweils am Samstag und Sonntag durchgeführt. Das 43. Endschiessen wurde im Jahre 1999 nach Buchs / AG in die Schiessanlage „im Lostorf“ vergeben. Dank der durch die Polytronic zur Verfügung gestellten 20 elektronischen Trefferanzeigen konnte das gleiche Programm auf einen Tag reduziert werden.
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Edwin Niederberger, Wettkampfchef |
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Daten: siehe Wettkampfdaten
Die wichtigsten Wettkampfbestimmungen
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Vier Schützen bilden eine Gruppe |
| Scheibe: |
1m in 10 Kreise eingeteilt |
| Sportgeräte: |
Ordonnanzpistole (OP) und Randfeuerpistole (RF) |
| Probeschüsse: |
Kant. Ausscheidungen gem. KSV |
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Hauptrunden beliebig vor Wettkampfbeginn |
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Endschiessen gem. Ausführungsbestimmungen |
| Wettkampfschüsse: |
10 Schüsse Einzelfeuer |
| KSV Ausscheidungsschiessen: |
Gemäss Ausführungsbestimmungen KSV |
| Schiesszeit Hauptrunden: |
Jeder Wettkampf muss am gleichen Tag innerhalb 4 Stunden durch die ganze Gruppe absolviert werden |
| Quotenregelung 1. Hauptrunde: |
400 Gruppen nehmen an der 1. Hauptrunde teil. |
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Die Quoten werden aus der Anzahl fertig geschossenen Gruppen der 1. kant. Ausscheidung des Vorjahres errechnet, mindestens jeweils 1 Gruppe pro Kanton oder Halbkanton. |
| Teilnehmer 2. Hauptrunde: |
160 Gruppen |
| Teilnehmer 3. Hauptrunde: |
80 Gruppen |
| Endschiessen: |
40 Gruppen |
| Einzelauszeichnung: |
Für die Auszeichnungsberechtigung zählt das höchste Resultat der Gruppe in einer Runde des Hauptschiessens mit einem Gruppenresultat von 362 Punkten und mehr. |
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Alle Gruppenschützen des Endschiessens erhalten eine Einzelauszeichnung. |